
Blaues Meer, grüne Natur, feuerroter Boden, goldene Sonnenuntergänge…Von Porto Cesareo bis Peschici, von Bari bis Taranto, von Vieste bis Brindisi, von Otranto bis Isole Tremiti sind die Ferien in Apulien vielfarbige Erregungen das ganze Jahr lang.
Apulien – das Land der Eroberungen und Fremdherrschaften Die Schlösser, wahre architektonische Meisterwerke wie Castel del Monte, das zum UNESCO-Welterbe gehört und die zahlreichen Aussichtstürme entlang der Küsten im Süden. Die Palazzi des Adels, historische Stadtkerne und Plätze, Symbole der Macht und Zeugnisse des bürgerlichen Lebens.
Apulien – das Land der Kunst. In den Städte und selbst in den kleinsten Dörfern gibt es prunkvolle historische Bauten, beeindruckende Zeugnisse aus Renaissance und Barock, die heute Heimat der Kunst sind und Bibliotheken, Museen sowie Pinakotheken beherbergen.
Apulien – Land des Glaubens und antiker Traditionen. Basiliken, Kathedralen und Wallfahrtsorte in verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen, jedoch vereint durch den gemeinsamen Glauben. Patronatsfeste, Volksfeste und eindrucksvolle historische Umzüge, die jedes Jahr aufs Neue die antiken Wurzeln dieser Feierlichkeiten wieder aufleben lassen.
Apulien – Wiege der Zivilisation. Die Überreste antiker Zivilisationen belegen die Besiedelung dieses Gebiets von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter und können auch heute noch in den verschiedenen archäologischen Ausgrabungsstätten und Museen besichtigt werden.
Apulien – das Land der antiken Handwerke. In kleinen Ortschaften ebenso wie in den großen Städten lebt das Kunsthandwerk mit wunderschönen Kunstobjekten wieder auf, die heute wie damals strikt mit traditionellen Techniken angefertigt werden. Beispiele sind die berühmten Terracotta-Pfeifen aus Rutigliano, die handgeklöppelten Spitzen aus der Gargano-Region, die Keramik aus Grottaglie und die im Salent hergestellten Objekte aus Lecce-Stein, Gusseisen und Pappmaché.