Das Meer und die „Magna Grecia“ oder "Megàle Hellàs" Dieses kleine Gebiet des antiken Groß-Griechenland wird von zwei Meeren begrenzt: Im Südwesten vom Tyrrhenischen Meer mit seiner felsigen Küste von Maratea und im Südosten vom Ionischen Meer mit seinen über 30 km langen Sandstränden, von Metaponto bis Nova Siri.

Die Orte, die sich am Ionischen Meer befinden sind ein Etappen-Muss für die Hobby-Archäologen. Sie sind reich an archäologischen Schätzen aus der Kolonialzeit der Griechen.
Hier wurden im 8. Jhr. vor Christus die ersten griechischen Kolonien gegründet aus denen später die Magna Grecia entstand mit Städten wie Metaponto, Nova Siri, Policoro. Wurzeln einer blühenden Kultur die noch heute überall zu finden ist – nicht nur in den Ortsnamen, sondern auch in den Traditionen, in der Küche, in den Dialekten. Eine Kultur welche sich vor allen Dingen dank der zahlreichen sehr gut erhaltenen archäologischen Überbleibsel bis heute nachvollziehen lässt.| < Zurück | Weiter > |
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